Vortragsreihe 2021/2022:
Wie Frankfurt sich erinnert. Vom Umgang mit Geschichte


Archäologische Erinnerungsorte: Stadtwald – Domhügel, Nida

Die ältesten Spuren einer Besiedlung auf dem heutigen Frankfurter Stadtgebiet weisen weit zurück vor die erste urkundliche Erwähnung Frankfurts im Jahr 794. Das frühkeltische Grab im Stadtwald aus der Zeit um 700 v. Chr. gehört zu den bedeutendsten eisenzeitlichen Grabfunden Mitteleuropas und ist im historischen Bewusstsein der Rhein-Main-Region tief verwurzelt. Die Römerstadt NIDA war vor rund 2.000 Jahren der Zentralort der Civitas Taunensium, mit einem Posten auf dem Domhügel. Noch heute erinnern nicht nur die Siedlung Römerstadt, sondern auch zahlreiche Straßennamen in Heddernheim, auf dessen Gemarkung sich NIDA befand, an die römische Vergangenheit des Stadtteils. Soll darüber hinaus an sie erinnert werden? Und in welcher Form?

Referent: Dr. Wolfgang David, Frankfurt am Main
NEUER Termin (Nachholtermin): Montag, 04.07.2022
Beginn: 18.00 Uhr
Ort: Refektorium, Karmeliterkloster, Münzgasse 9


Bitte beachten Sie:

Sie können für die Vorträge im Institut für Stadtgeschichte vorab einen Platz reservieren über ein Online-Buchungssystem:
https://pretix.eu/isgfrankfurt/.

Die Reservierungen sind verbindlich. Bitte melden Sie sich 15 Minuten vor Veranstaltungsbeginn an der Kasse an, um die Reservierung wahrzunehmen und das Ticket zu bezahlen. Freie Plätze werden an der Abendkasse vergeben.

Vorträge sind für unsere Mitglieder kostenlos (bitte Mitgliedsausweis nicht vergessen).
Nichtmitglieder zahlen € 4,00 / ermäßigt € 3,00 (Schüler/Studenten/Frankfurt- und Kulturpass).

Informationen erhalten Sie während der Öffnungszeiten unserer Geschäftsstelle:
donnerstags von 14.00 bis 17.00 Uhr oder unter Tel.: 069-28 78 60, oder Sie schreiben uns eine E-Mail: info@geschichte-frankfurt.de.